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Ganzheitliche Therapie:

Gesundheit ist, wenn sich alle Teile im Körper im Einklang befinden

Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapie, die Bewegungseinschränkungen und Spannungen im Körper löst, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Es werden sanfte Techniken angewandt, um Blockaden in Geweben wie Knochen, Muskeln und Organen zu behandeln.


Ziel ist es, das Gleichgewicht des Körpers auf struktureller, fluider und meta Ebene wiederherzustellen.

 


Die Grundprinzipien der Osteopathie:

 

Körper als Einheit

Mensch oder Tier wird als Ganzes gesehen – Körper, Geist und Seele sind miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.


Selbstheilungskräfte

Der Körper hat die Fähigkeit, sich selbst zu heilen. Osteopathie hilft dabei, diese natürlichen Heilkräfte zu unterstützen.


Struktur und Funktion

Die Form und der Aufbau des Körpers (wie Knochen und Muskeln) wirken sich direkt auf seine Funktionen (wie Bewegung und Organe) aus. Alles ist miteinander verbunden.


Fluss der Körperflüssigkeiten

Für den Körper ist es wichtig, dass Blut, Lymphe und Nervenflüssigkeit ungestört fließen können. Nur so kann der Körper richtig funktionieren und gesund bleiben.

Ein Beispiel:

Wir schneiden uns in den Finger als Kind, die Wunde verheilt, weil unser Körper ein Wunderwerk ist. Es kommt zur Verklebung der Faszie, zu Bildung von Ersatzgewebe, die Stelle wird nicht manuell behandelt, viele Jahre später, kommt es genau an diesem Finger und an dem Gelenk zur Bildung von Arthritis und man wundert sich weshalb kein anderes Gelenk betroffen ist...

Und anders geht es auch den Tieren nicht. Unfälle, Stürze, Muskelverspannungen, Narben sowie Bänder- und Gelenkverklebungen können zu Blockierungen führen. Der Osteopath versucht, diese Störung durch verschiedene manuelle Techniken wieder aufzuheben – mit bloßer Hilfe seiner Hände.

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